Hier sind einige Diashows, die ich für Sie zusammengestellt habe:
Hier zeige ich Ihnen einige regionale Kräuter, die auf der Roten Liste in Deutschland als gefährdet, geschützt oder besonders geschützt aufgeführt sind.
Manche sind auch nur in Sachsen-Anhalt geschützt.
Gefährdete und geschützte Kräuter
Freyburg/ Unstrut
Inmitten dem Saale/Unstruttal, einem Weltkulturerbe, liegt Freyburg. Hier gibt es eine wundervolle Natur, Sehenswürdigkeiten, guten Wein und vieles mehr. Sie können durch herrliche Weinberge wandern, auf dem Saale-Unstrut Radwanderweg fahren, Wein trinken, ins Freibad gehen, angeln, Kanu fahren, einfach die Natur geniessen und spazieren gehen oder picknicken -oder eine Kräuterwanderung machen. Um Urlaub zu machen -absolut empfehlenswert.
Wenn Sie an der Geschichte der Stadt interessiert sind, können Sie eine Stadtführung (8 min) oder einen Videorundgang (7 min) online machen. Oder möchten Sie an einer Stadtführung mit Stadtführer teilnehmen?
Im Sommer kann ich den Kanuverleih in Balgstädt empfehlen. Wenn Sie gerne baden gehen, schlage ich das Freibad in der Stadt vor. Es ist nicht allzu groß, dafür kinderfreundlich und zum Entspannen geeignet.
Im Weingut Pawis im Ortsteil Zscheiplitz können Sie einen guten Wein genießen.
Weinberg bei Freyburg
Aufgenommen im Mai

Kurzes Video
Raps und Erdrauch
Zeitverschoben
Diese Pflanzen sind definitiv etwas durcheinander
Pflanzen- und Tierwelt
Es gibt in der Pflanzen- und Tierwelt viel zu entdecken. Sonderbare Formen, abenteuerliche Kreationen, seltsame Verwachsungen, hübsche Ansichten -einfach schön oder witzig anzusehen. Die Natur ist wirklich ein großes Wunder.
Pflanzen und Tiere stehen in einem sehr engen Verhältnis zueinander. Manche Schmetterlinge brauchen eine bestimmte Pflanzenart für die Eiablage. Z. B. ernähren sich die Raupen des kleinen Fuchses ausschließlich von der Brennnessel.
Manche Insekten ernähren sich bevorzugt von einer Art. Beispiel: Breitblättrige Platterbse und Schwarze Holzbiene. (1. Foto)
Mai
Der gefährlichste Monat im Jahr. Der Schnittlauch schießt, die Knospen knallen und die Bäume schlagen aus. Die jährliche Blütenexplosion ist in vollem Gange. Waren es im März ein paar Dutzend Arten, im April immer mehr, so sind wohl der Mai und Juni die Monate mit den meisten blühenden Kräutern.
Die jährliche Fülle des Löwenzahn geht in Pusteblumen über. Das leuchtende Gelb der Rapsfelder und die Fliederblüte mit hell- bis dunkelviolett und weiß verwandeln zusammen mit dem (noch) zarten Grün der Bäume die Landschaft in eine regelrechte Farbpalette.
Meine Buchempfehlungen

Für gezielte und ausführliche Informationen über die Heilkräfte kann ich Das große Buch der Heilpflanzen von Apotheker M. Pahlow sehr empfehlen.

In dem Buch Essbare Wildpflanzen von Steffen Guido Fleischhauer sind 1500 Wildpflanzen mit dt. und bot. Namen aufgeführt, und 400 davon sind illustriert. Er beschreibt die Verarbeitung und gibt Rezepttipps.

In dem Buch Wildfrüchte, -gemüse, -kräuter erläutert Elisabeth Mayer einige Wildkräuter und ergänzt jeweils mit Rezepten zum Nachkochen.
















































































































































